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Das lustige und gleichzeitig magisch-geheimnisvolle Märchen der Brüder
Grimm wird in einer idyllischen Märchenkulisse mit Tischmarionetten, Stabpuppen
und Schatten gespielt.
Ganz still und dunkel ist es; nur schemenhaft kann man einen Wald und ein Schloß
erkennen. Da trägt ein eisgraues, uraltes Männlein die brennende
Kerze herein, langsam und bedacht. Und mit dem sanften Licht erwachen nach
und nach die drei Brüder, von denen man den Jüngsten nur den Dummling
nannte, die drei Töchter des Wirts, die so gerne eine goldene Feder haben
wollten, die Königstochter, die nicht lachen konnte, der König, der
seine Tochter nicht hergeben wollte und natürlich die goldene Gans, an
der alle festkleben. |

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